Skandale

5 Mai

Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) mit neuer Ausgabe von "Der Bürger im Staat"

Pressemeldung der Firma Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

Mit Skandalen und ihrer politischen wie gesellschaftlichen Bedeutung beschäftigt sich die neue Ausgabe der Zeitschrift „Der Bürger im Staat“. Bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ist sie jetzt erschienen. Der thematische Bogen ist weit gespannt: Eine vergleichende geschichtliche Betrachtung verfolgt die Entwicklungslinien des Skandals seit 1900 und geht seiner Wirkung auf Politiker und die Politik selbst nach. Die Rolle von Intellektuellen untersucht ein Beitrag anhand der „Eulenburg-Affäre“, einem der größten Skandale des wilhelminischen Deutschlands. Die spezifische Dramaturgie heutiger politischer Skandale und die Bedeutung von Medien bei der „Empörung im digitalen Zeitalter“ sind weitere Themen des Heftes. Und auch nach Untersuchungsausschüssen wird gefragt: „Aufklärungsinstrument oder Mittel des politischen Kampfes?“. Schließlich werden die Funktionen des politischen Tabus und Tabubruchs erörtert. Zwei Abhandlungen, die sich mit Skandalen in Film und Literatur auseinandersetzen, runden das Heft ab.

„Der Bürger im Staat“ wendet sich an das Fachpublikum und ebenso an die interessierte Öffentlichkeit.

Das Heft ist kostenlos und kann gegen Versandkostenberechnung bestellt werden bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), Stafflenbergstr. 38, 70184 Stuttgart, Fax: 0711/164099-77, E-Mail: marketing@lpb.bwl.de, Webshop: www.lpb-bw.de/shop. Im Internet kann es unter www.buergerimstaat.de heruntergeladen werden.



Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Stafflenbergstr. 38
70184 Stuttgart
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Dateianlagen:
    • Der Bürger im Staat


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