Sommerfest der School of Architecture erstmalig am neuen Standort „Postamt 5“

29 Aug

Ausstellung mit Studienarbeiten noch bis zum 2. September

Pressemeldung der Firma Hochschule Bremen

Am Samstag, dem 25. August 2012, feierte im ehemaligen Postamt 5 die School of Architecture Bremen der Fakultät Architektur Bau und Umwelt an der Hochschule Bremen ihr diesjähriges Sommerfest. Im Mittelpunkt standen die Verleihung des Preises der School of Architecture sowie die Eröffnung der Jahresausstellung. Die neuen Ateliers im ehemaligen Postamt (Eingang: Bahnhofsplatz 21) sind noch bis zum 2. September von 10 bis 18 Uhr für die Jahresausstellung geöffnet und bieten Einblick in die Studienarbeiten.

In seiner Eröffnungsrede hieß Abteilungsleiter Prof. Ingo Lütkemeyer die Absolventinnen und Absolventen und die Studierenden der Studiengänge Architektur sowie die Gäste in den neu bezogenen Räumen im Postamt 5 herzlich willkommen. In seinem Überblick über die Aktivitäten des vergangenen und des anstehenden akademischen Jahres wurde deutlich, dass für alle der Umzug vom AB-Trakt in die großen Ateliers im Postamt 5 im Zentrum stand. Seit Juni werden die Räume für die kommenden zwei Jahre von der School of Architecture Bremen genutzt.

Zum Sommerfest wurde zum ersten Mal der Preis der School of Architecture Bremen vergeben. Die Jury – mit Ebba Lamprecht, Maximilan Donaubauer und Prof. Georg Giebeler – ermittelte in mehreren Rundgängen die Preisträger und würdigte die Vielfalt und Bandbreite der Arbeiten im Studienjahr 2011/2012.

Für die beste für die beste Masterthesis wurde Lino Egermann für seine Arbeit „Eine Achäologie der Atomkraftwerke, Alternativen zum Komplettrückbau von Atomkraftwerken“ ausgezeichnet. Der Preis für die beste Bachelorthesis ging an Olga Wasjuta für ihre Arbeit „Stadtbaustein Celle – Attraktives Wohnen und Gewerbe in der Altstadt“. Den Preis für eine herausragende Studienarbeit erhielten Paloma Lopez für die Entwurfsarbeit „En los árboles“ und Marek Statelov für die Fotocollage „Überseestadt 2060“. Darüber hinaus vergab die Jury zwei Anerkennungen: zum einen für die Gruppenarbeit „Walk the Leine“ – eine temporäre Brücke über die Leine“ und zum anderen für die Gruppenarbeit „recyclebar“ – von Konrad Kreutzer und Marcel Legat.

Im Anschluss an die Verleihung der Urkunden für die Bachelor – und Masterabsolventinnen und -absolventen und an die Preisverleihung feierten die Studierenden und Lehrenden mit ihren Gästen und Besuchern an der „recyclebar“ am Gleis 1 ein schönes Fest bis in die Abendstunden.



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